Dozent Dr. Johannes Matiasek

Brustvergrößerung in Wien

Facharzt für Plastische, Rekonstruktive und Ästhetische Chirurgie

Crisalix™ System

Jetzt neu! Ihr Vorteil bei einer Brustvergrößerung in Wien. Mit dem einzigartigen Crisalix™ System sehen Sie bei Doz. Matiasek Ihren neuen Look schon vor der Schönheitsoperation und entdecken so Ihr „neues Ich“.

Viele unterschiedliche Gründe können dazu führen, dass Sie sich eine größere Brust wünschen. Sei es eine angeborene starke Asymmetrie, das Fehlen einer oder beider Brüste im Anschluss an eine Krebsbehandlung oder eine ästhetisch bedingte Unzufriedenheit – in all diesen Fällen ist die operative Brustvergrößerung der einzige Weg, um langfristig etwas an der Form und Größe der Brust zu ändern und neue Lebensqualität zu erlangen, wenn dies ohne eine Änderung des zugrundeliegenden Problems nicht mehr möglich ist. Dr. Matiasek bietet in seiner Ordination unterschiedliche Methoden zur Brustvergrößerung an und kann diese auch mit einer Bruststraffung kombinieren. Welche Formen der Brustvergrößerung möglich sind, was Sie in der Zeit davor und danach beachten sollten und alles, was Sie sonst zum Thema wissen sollte, erfahren Sie hier!

Was ist eine Brustvergrößerung?

Unter einer Brustvergrößerung oder Mammaaugmentation versteht man die Vergrößerung der weiblichen Brust mittels eines operativen Eingriffs. Dazu stehen verschiedene Methoden zur Verfügung. Die beiden wesentlichen Behandlungsoptionen sind die Brustvergrößerung mit Implantaten sowie die Brustvergrößerung mit Eigenfett. Die Risiken einer Brustvergrößerung, zu denen auch die häufig genannte Angst vor unnatürlichen Ergebnisse gehört, sind heute, sofern einige grundlegende Punkte wie die Erfahrung und Kompetenz des behandelnden Arztes sowie ein realistisches Bild des eigenen Körpers seitens der Patientin beachtet werden, relativ gering.

Wer ist für eine Brustvergrößerung geeignet?

Grundsätzlich können alle Frauen über 18, welche unter zu kleinen Brüsten leiden, eine Brustvergrößerung durchführen lassen. Allerdings gibt es einige Kontraindikationen, die gegen eine Brustvergrößerung sprechen können. Wenn Sie aktuell schwanger sind, sollte der Eingriff nicht durchgeführt werden. Auch verschiedene Krankheiten, seien es einige Autoimmunerkrankungen oder akute Infektionen, sprechen klar gegen die Durchführung einer Brustvergrößerung. Des Weiteren ist es wichtig, dass Sie Dr. Matiasek über mögliche Allergien oder Unverträglichkeiten in Kenntnis setzen, da nur so mögliche Wechselwirkungen mit den verwendeten Materialien ausgeschlossen werden können. Zu guter Letzt ist es wichtig, dass der Eingriff aus den richtigen Beweggründen erfolgt. Wenn zum Beispiel nicht Sie, sondern Ihr Partner sich den Eingriff wünscht, wird Dr. Matiasek den Eingriff nicht durchführen, da dieser nur auf Ihren persönlichen Wunsch erfolgen sollte.

Welche Probleme können mit einer Brustvergrößerung behandelt werden?

Es gibt zahlreiche unterschiedliche Gründe, die dazu führen können, dass aufgrund als zu klein empfundener Brüste der Wunsch nach einer Brustvergrößerung aufkommt. Einerseits kann es sein, dass sich die Brüste in der Pubertät nur wenig entwickelt haben und gerade in Relation zum restlichen Körper als zu klein wahrgenommen werden. Eine psychische Komponente kann diesen Aspekt noch verstärken, wenn Sie etwa in der Schulzeit aufgrund Ihrer Oberweite Opfer von Mobbing wurden. Aber auch Partner, die immer und immer wieder Kommentare zu Ihren vermeintlich zu kleinen Brüsten abgeben, können dazu führen, dass Ihr Selbstwertgefühl immer schwächer wird und Sie sich zunehmend unwohl in Ihrer Haut führen. Wenn das so weit geht, dass Sie sich überhaupt nicht mehr mit Ihrem Körper abfinden können und Sie selbst sich wünschen, Ihren Körper in dieser Hinsicht zu verändern, ist eine Brustvergrößerung ein wirksamer Eingriff, der die Problematik der zu kleinen Brüste behebt.

Andererseits können auch medizinische Indikationen dazu führen, dass Sie sich eine Brustvergrößerung wünschen. Dazu gehören zum Beispiel angeborene Deformitäten wie die auch als Schlauchbrust bezeichnete tubuläre Brust oder anderweitige Asymmetrien, zum Beispiel bedingt durch Unterschiede in der Größe der beiden Brüste. Aber auch wenn die Brustdrüse im Rahmen einer Mammaaplasie nicht angelegt ist, führt das dazu, dass die Brust sich auf einer oder auf beiden Seiten nicht entwickelt. Außerdem kann es sein, dass die Brustwarzen fehlen. Ebenso kann es im Rahmen einer Mammahypoplasie zum Beispiel nach einer Schwangerschaft dazu kommen, dass die Brüste sehr klein werden beziehungsweise sich nur sehr gering entwickeln. Beim Poland Syndrom fehlt charakteristischerweise der große Brustmuskel komplett oder teilweise, was zu einer mehr oder weniger deutlichen Asymmetrie der Brüste führt. Des Weiteren kann eine Brustkrebserkrankung es notwendig machen, eine oder beide Brüste operativ zu entfernen. Auch dies kann in der Folgezeit ein Grund für eine wiederherstellende Brustvergrößerung (Brustrekonstruktion) sein.

Unabhängig von den konkreten Gründen, wegen derer Sie zu Dr. Matiasek kommen und sich die Brüste vergrößern lassen wollen, gilt, dass die Brustvergrößerung Ihnen zu einem hohen Maß an neuer Lebensfreude verhelfen kann. Wenn Sie sehr unzufrieden mit Ihrer Oberweite sind und starke Probleme haben, Ihren Körper so zu akzeptieren, wie er ist und sich in Ihrer Haut wohlzufühlen, ist sie der einzige Weg, um in jeder Lebenslage, auch ohne Push-up-BH oder Kleidung, die die tatsächliche Größe Ihrer Brüste verbirgt, zufrieden mit Ihrem Körper zu sein und sich nicht mehr schämen zu müssen, diesen herzuzeigen.

Welche Narkose erfolgt bei einer Brustvergrößerung?

Im Normalfall erfolgt eine Brustvergrößerung unter Vollnarkose. Zusätzlich wird Dr. Matiasek den Bereich der Brust örtlich betäuben. So wird garantiert, dass der ganze Eingriff für Sie komplett schmerzfrei ist. Wenn die Brustvergrößerung mit Eigenfett erfolgt, ist es möglich, statt der Vollnarkose nur eine Lokalanästhesie zu verwenden. Im Anschluss an die Operation wird Dr. Matiasek Ihnen für die folgenden Tage schmerzstillende Medikamente verordnen, um den Heilungsprozess möglich angenehm für Sie zu machen. Alles in allem ist die Brustvergrößerung für Sie dank der Narkose und der Medikamente, die Sie im Anschluss bekommen, nur mit leichten bis moderaten Schmerzen verbunden.

Was passiert vor einer Brustvergrößerung?

Den ersten Schritt von jeder Brustvergrößerung stellt ein ausführliches Beratungsgespräch mit Dr. Matiasek dar. Hier wird er mit Ihnen über Ihre Erwartungen und Wünsche in Hinblick auf den Eingriff sprechen, aber vor allem auch genauer auf Ihre Beweggründe eingehen. Weiters wird eine 3D-Simulation mit Vectra bzw. Crisalix vorgenommen, wodurch Sie Ihre „neue Brust“ in Ihrer gewünschten Größe an sich betrachten können. Zu Hause können Sie sich dann Ihre persönlichen 3D-Simulationen am Smartphone ansehen. In jedem Fall kommen Sie vor dem Eingriff zu einem zweiten Beratungstermin, um mit Dr. Matiasek restliche, gegebenenfalls zusätzlich aufgekommene Fragen zu klären. Im Rahmen der Beratungsgespräche wird Dr. Matiasek Ihnen genau erläutern, was Sie vor und nach Ihrem Eingriff beachten müssen und welche Maßnahmen Sie wann ergreifen müssen. Zudem wird Dr. Matiasek eine umfassende körperliche Untersuchung durchführen, deren Fokus auf Ihrer Brust liegen. Sollte eine gleichzeitige Brustvergrößerung und Bruststraffung geplant werden, gehört auch eine bildgebende Untersuchung, zum Beispiel in Form eines Ultraschalls oder einer Mammographie dazu, welche Rückschlüsse auf mögliche krankhafte Prozesse in Ihrem Brustgewebe zulassen. Sofern im Gespräch und in der körperlichen Untersuchung nichts herauskommt, was gegen die Durchführung einer Brustvergrößerung spricht, können Sie nun einen Termin für die Operation ausmachen.

Wie läuft das Beratungsgespräch beim Arzt ab?

Zunächst einmal geht es beim Beratungsgespräch darum, Ihre Erwartungen bezüglich der Brustvergrößerung zu klären und zu besprechen, wie Sie sich das Endergebnis vorstellen. Ein wichtiger Bestandteil ist die 3D-Simulation, bei der verschiedene mögliche Implantatgrößen in Ihre Brust eingepasst werden und Sie dadurch ein realitätsnahes Bild Ihrer neuen Brust erhalten. Diese Simulation wird mittels Vectra XT bzw. Crisalix durchgeführt und Sie können sich diese 3D-Simulationen am Smartphone beliebig oft ansehen und auch mit Freundinnen besprechen. Ihre Vorstellungen wird Dr. Matiasek dann zu dem, was realistisch machbar und medizinisch vertretbar ist, in Beziehung setzen und mit Ihnen zusammen den weiteren Verlauf der Behandlung besprechen.

Eine besondere Rolle nimmt vor der Brustvergrößerung die Analyse der Beweggründe ein. Vor allem auch die psychischen Beweggründe wird Dr. Matiasek genau analysieren. Dies ist wichtig, da der Eingriff auf keinen Fall erfolgen sollte, weil sich zum Beispiel Ihr Partner größere Brüste an Ihnen wünscht. Stattdessen sollte der Eingriff ausschließlich dann erfolgen, wenn es Ihr eigener Wunsch ist, größere Brüste zu bekommen. Außerdem ist es sehr wichtig, dass Sie eine präzise Vorstellung davon haben, wie die realistisch zu erreichenden und medizinisch vertretbaren Ergebnisse aussehen. Dr. Matiasek wird Sie sowohl über die möglichen Ergebnisse als auch den genauen Prozess dorthin inklusive möglichen Risiken und Komplikationen ausführlich beraten.

Welche Voruntersuchungen gibt es?

Vor dem eigentlichen Eingriff findet eine genaue körperliche Untersuchung statt, in der Dr. Matiasek insbesondere Ihre Brüste untersuchen und entscheiden wird, ob Sie für eine Brustvergrößerung geeignet sind. Vor einer geplanten Operation erfolgt eine Blutabnahme. Ist im Rahmen der Brustvergrößerung auch eine Bruststraffung geplant, wird ebenso eine bildgebende Untersuchung durchgeführt. Eine Möglichkeit ist die Mammografie. Diese dauert meist nur wenige Minuten und ermöglicht es Dr. Matiasek, mittels Röntgenaufnahmen eventuelle Tumoren oder Vorstufen davon zu erkennen. Ebenso ist eine Ultraschalluntersuchung möglich. Diese dauert in etwa 20 bis 30 Minuten und erlaubt es, krankhafte Veränderungen des Drüsen- und Bindegewebes zu erkennen.

Zudem findet im Rahmen des Beratungsgesprächs eine genaue Analyse Ihrer Motivationen für den Eingriff statt, um sicherzustellen, dass wirklich Sie ihn sich wünschen und nicht zum Beispiel Ihr Partner Sie dazu drängt.

Worauf sollte man vor der Brustvergrößerung achten?

Zwei Wochen vor Ihrem Eingriff sollten Sie blutverdünnende Medikamente wie zum Beispiel Aspirin in Absprache mit Dr. Matiasek absetzen, um Blutungen beim Eingriff wie auch Nachblutungen zu verhindern. Außerdem ist es wichtig, dass Sie einen möglichen Zigarettenkonsum einstellen und in dieser Zeit auf das Rauchen verzichten.

Am Tag der Operation sollten Sie nüchtern in der Ordination erscheinen. Das bedeutet, dass Sie einige Stunden vor dem Eingriff nichts mehr essen und trinken sollten. Sollten Sie im Vorfeld des Eingriffs noch andere Faktoren beachten, wird Dr. Matiasek Sie darüber selbstverständlich im Rahmen des persönlichen Beratungsgesprächs in Kenntnis setzen.

Was versteht man unter der Brustvergrößerung mit Implantaten?

Bei der Brustvergrößerung mit Implantaten setzt Dr. Matiasek eine zuvor mit Ihnen gemeinsam ausgewählte Art von Implantaten in Ihre Brüste ein. Diese Methode eignet sich besonders dann, wenn Sie sich einen Volumenzuwachs von mehr als einer Körbchengröße wünschen. Der Eingriff dauert etwa ein bis zwei Stunden und ist somit kürzer als die Brustvergrößerung mit Eigenfett. Er erfolgt stets unter Vollnarkose, etwa zwei Wochen nach dem Eingriff werden Nähte entfernt. . Gesellschaftsfähig sind Sie nach in der Regel nach 3-5 Tagen, in vielen Fällen auch bereits am nächsten Tag, Sport dürfen Sie nach frühestens sechs Wochen wieder treiben.

Welche Techniken bei der Brustvergrößerung mit Implantaten gibt es?

Zur Brustvergrößerung mit Implantaten kann Dr. Matiasek unterschiedliche Techniken anwenden, welche sich in der Lokalisation des Schnittes unterscheiden, über den die Implantate in Ihre Brust eingebracht werden. Die unterschiedlichen Schnittführungen haben alle ihre eigenen Vor- und Nachteile. Zum Beispiel ist das Risiko für das Auftreten von Infektionen von Methode zu Methode unterschiedlich, genauso wie die Tendenz zur Narbenbildung. Welcher Schnitt sich für Sie am besten eignet, bespricht Dr. Matiasek im Beratungsgespräch mit Ihnen.

            Unterbrustschnitt

Am häufigsten erfolgt der Schnitt bei der Brustvergrößerung mit Implantaten in der Unterbrustfalte. Im Rahmen der sogenannten inframammären Inzision werden die Implantate über einen der bis vier Zentimeter langen Schnitt in Ihre Brust eingebracht. Die Methode des Unterbrustschnitts bringt mehrere Vorteile mit sich. Zum einen ist das Risiko für das Auftreten von Infektionen oder anderweitigen Komplikationen an dieser Stelle besonders gering. Zum anderen ist es Dr. Matiasek über die Schnittsetzung unter der Brust möglich, ganz besonders präzise zu arbeiten.

            Achselschnitt

Eine andere Methode ist die Setzung eines Achselschnitts, was auch als axilläre Inzision bezeichnet wird. Der entscheidende Vorteil hierbei ist, dass die Brust selbst völlig schnittfrei bleibt und es nur im Bereich der Achsel zu einer Narbenbildung kommt. Die Narbenbildung im Bereich der Achsel ist in aller Regel nicht stark, sodass die zurückbleibende Narbe im Normalfall nur minimal sichtbar ist. Dadurch, dass die Narbe in der Achselhöhle lokalisiert ist, kann sie jedoch gerade im Sommer beim Tragen entsprechender Kleidung schnell sichtbar werden.

            Periareolärer Schnitt

Eine weitere Möglichkeit ist es, den Schnitt um die Brustwarze herum zu führen. Wie auch bei der axillären Inzision kommt es hier nur zu einer minimalen Narbenbildung. Die periareoläre Schnittführung birgt jedoch zwei nicht zu vernachlässigende Nachteile. Erstens muss Dr. Matiasek durch die Brustdrüse hindurch schneiden, sodass bei späteren Brustkrebsvorsorgeuntersuchungen eine bei Mammographie-Aufnahmen deutlich sichtbare Narbe verbleibt. Zweitens ist bei Anwendung der periareolären Schnittführung das Risiko für eine Beeinträchtigung der Stillfähigkeit sowie für Sensibilitätsstörungen der Brustwarze höher. Sollten Sie vorhaben, in Zukunft noch Kinder zu kriegen, wird Dr. Matiasek daher eine andere Methode der Schnittführung wählen.

An welcher Stelle werden die Implantate bei der Brustvergrößerung platziert?

Dr. Matiasek kann die Implantate im Rahmen einer Brustvergrößerung entweder über oder unter dem Brustmuskel platzieren. Submuskulär, also unter dem großen Brustmuskel, wird das Implantat platziert, sofern Sie sehr wenig eigenes Brustdrüsengewebe haben, um eine sichtbare Abgrenzung des Silikonimplantats zu verhindern.  Das Einsetzen der Implantate über dem Brustmuskel kann dann erfolgen, wenn das Gewebe Ihrer Brustdrüse gut entwickelt ist. Diese Methode hat den Vorteil, dass sie für Sie mit weniger Schmerzen verbunden ist. Bei der sog. Dual-Plane Methode, werden die Implantate unter dem großen Brustmuskel platziert, wobei auch das Drüsengewebe über dem Muskel teilweise mobilisiert wird, um ein möglichst natürliches und ästhetisch ansprechendes Ergebnis zu ermöglichen. Welche Methode sich für Sie besser eignet, bespricht Dr. Matiasek nach der körperlichen Untersuchung mit Ihnen.

Wie läuft die Brustvergrößerung mit Implantaten ab?

Der erste Schritt der Brustvergrößerung mit Implantaten ist ein ausführliches Beratungsgespräch inkl. 3D-Simulation mit Dr. Matiasek, in dem Ihre Wünsche und Vorstellungen bezüglich der Behandlung wie auch ihre Motive dafür besprochen werden. Ebenso erfolgt eine gründliche körperliche Untersuchung sowie die Einigung auf eine Methode. Entscheiden Sie sich gemeinsam mit Dr. Matiasek für die Verwendung von Implantaten, geht es als nächstes darum, die Art der verwendeten Implantate festzulegen. Sobald alle Ihre Fragen geklärt sind, können Sie einen Termin für die Behandlung vereinbaren.

Der Eingriff selbst erfolgt für Sie unter Vollnarkose. Zunächst wird Dr. Matiasek Ihre Brust gründlich desinfizieren, um absolut hygienisches Arbeiten zu garantieren. Danach setzt er die Implantate über einen zuvor festgelegten Schnitt entweder über oder unter dem Brustmuskel ein. Die Wunde wird mit speziellen Fäden genäht, welche Dr. Matiasek Ihnen etwa zwei Wochen nach der Behandlung ziehen wird. Im Anschluss an die Behandlung können Sie in aller Ruhe wieder aufwachen und zu sich kommen.

Welche Risiken birgt eine Brustvergrößerung mit Implantaten?

Bei einer Brustvergrößerung mit Implantaten kann es direkt während des Eingriffs oder danach zu Blutungen kommen. Auch die Schädigung von Nerven oder anderen anatomischen Strukturen ist möglich. Des Weiteren kann es bei der Verwendung von Implantaten zur Ausbildung einer Kapselfibrose kommen. Dabei bildet sich im Rahmen einer überschießenden Immunreaktion rund um das Implantat eine deutliche Verhärtung des Bindegewebes, welche sich zunehmend zusammenzieht. In extremen Fällen kann es durch diese extreme Form der Narbenbildung dazu kommen, dass sich Ihre Brust mehr oder weniger stark verhärtet und das Silikonkissen verformt. Sollten Sie Änderungen der Form oder Größe Ihrer Brüste nach dem Einsetzen von Implantaten bemerken, sollten Sie sich an Dr. Matiasek wenden, damit dieser die Implantate austauschen oder andere Maßnahmen ergreifen kann.

Welche Arten von Brustimplantaten gibt es?

Es gibt zahlreiche unterschiedliche Arten von Implantaten, welche sich in Material, Größe und Form unterscheiden. Welche Art für Sie die richtige ist, hängt von Ihren persönlichen Vorstellung bezüglich der Brustvergrößerung sowie von verschiedenen körperlichen Faktoren wie zum Beispiel der Elastizität Ihres Brustgewebes ab. Dr. Matiasek berät Sie im persönlichen Gespräch ausführlich über die verschiedenen Implantate und klärt so mit Ihnen, welche Implantate er für Ihre Brustvergrößerung verwenden wird.

Als Material verwendet Dr. Matiasek vor allem Silikon. Die Implantate, die in seiner Ordination zum Einsatz kommen, sind qualitativ sehr hochwertig und besitzen in ihrem Inneren einen kissenähnlichen Kern mit Kohäsiv-Gel-Füllung. Diese läuft auch dann nicht aus, wenn die Hülle reißen sollte und ist daher besonders langlebig.

Auch die Verwendung von steriler Kochsalzlösung ist möglich. Diese sind als Füllmaterial besonders unbedenklich, da der Körper sie ohne weitere Komplikationen oder Risiken aufnehmen und selbstständig ausscheiden kann, falls es zu einem Austritt der Lösung aus dem Implantat kommen sollte. Ein Nachteil der sogenannten Salinen ist allerdings, dass sie mit der Zeit nicht selten an Volumen verlieren und der Effekt der Brustvergrößerung somit zunehmend geringer wird.

Zudem besteht die Möglichkeit, kombinierte Zweikammer-Kissen zu verwenden. Darunter versteht man Implantate, die einen Kern aus Silikon enthalten, der von einem Ring aus Kochsalzlösung umgeben ist. Die Zweikammer-Kissen stellen also eine Kombination der beiden zuvor genannten Methoden dar, da sowohl Silikon als auch sterile Kochsalzlösung zum Einsatz kommt.

Des Weiteren unterscheiden sich die Implantate in ihrer Form sowie ihrer Auflagefläche. Die häufigste Verwendung finden runde und ovale Implantate, welche sich wiederum in ihrer Wölbung unterscheiden. Eine zentrale Wölbung eignet sich besonders gut, wenn eine runde Brustform mit sehr gleichmäßiger Volumenverteilung erzielt werden soll. Wünschen Sie sich eine sehr natürlich aussehende Brust, können tropfenförmige beziehungsweise anatomische Implantate die richtige Wahl sein. Bei diesen liegt der Volumenschwerpunkt im unteren Bereich der Brust, sodass das Endergebnis stark der Form einer natürlichen Brust ähnelt.

Wie lange halten Brustimplantate?

Wie andere Bereiche der Medizin hat sich auch die plastische und ästhetische Chirurgie in den letzten Jahren stetig weiterentwickelt. In Hinblick auf die Brustvergrößerung hat das dazu geführt, dass anders als früher heute eingesetzte Implantate nicht mehr zwingend ausgetauscht werden müssen. Viele Hersteller bieten eine lebenslange Garantie auf ihre Implantate.

Die Implantate zu wechseln, kann jedoch auch heute in bestimmten Fällen notwendig werden. Das ist zum Beispiel dann so, wenn es zur seltenen Komplikation der Kapselfibrose kommt oder ein Implantat beschädigt wird. Des Weiteren können die Implantate ausgetauscht werden, wenn Sie sich eine erneute Veränderung der Form oder Größe Ihrer Brust wünschen.

Was ist die Brustvergrößerung mit Eigenfett?

Bei der Brustvergrößerung mit Eigenfett nutzt Dr. Matiasek Fettgewebe, das er zuvor an anderer Stelle aus Ihrem Körper entnommen hat, und vergrößert damit Ihre Brüste. Auch eine Änderung der Form, zum Beispiel zur Behandlung von Asymmetrien der Brüste, ist problemlos möglich. Mögliche Entnahmestellen für das Fettgewebe sind zum Beispiel Bauch, Hüfte und Po. Implantate werden bei diesem Verfahren nicht eingesetzt, die Vergrößerung Ihrer Brüste erfolgt ausschließlich über das Fett. Dabei ist pro Eingriff eine Vergrößerung Ihrer Brüste um maximal eine Körbchengröße möglich, sofern genügend Fettgewebe entnommen werden kann. Der Eingriff dauert insgesamt etwa zwei Stunden und erfolgt wie auch die anderen Formen der Brustvergrößerung meist unter Vollnarkose. Allerdings ist auch der Einsatz einer Lokalanästhesie möglich. Dr. Matiasek setzt bei der Brustvergrößerung mit Eigenfett keine Fäden ein, sodass Sie zu keinem entsprechenden Termin zum Fäden ziehen erscheinen müssen. Auch nach der Brustvergrößerung mit Eigenfett dürfen Sie für sechs Wochen keinen Sport machen und sind nach etwa ein bis zwei Wochen wieder gesellschaftsfähig.

Für wen eignet sich die Brustvergrößerung mit Eigenfett?

Da Dr. Matiasek bei der Brustvergrößerung mit Eigenfett pro Eingriff einen maximalen Volumenzuwachs von einer Körbchengröße erzielen kann, eignet sich diese Methode dann für Sie, wenn Sie sich nur einen geringen bis mittleren Volumenzuwachs wünschen oder es darum geht, dass Sie die Form Ihrer Brust verändern wollen. Dementsprechend eignet sich die Brustvergrößerung mit Eigenfett auch zum Beispiel zur Korrektur von Asymmetrien. Ebenso ist sie die geeignete Methode, wenn Sie keine Implantate verwenden wollen oder in der Vergangenheit Probleme mit Implantaten hatten.

Es gibt jedoch auch einige Fälle, in denen sich die Brustvergrößerung mit Eigenfett nicht für Sie eignet. Wenn Sie in einem Eingriff einen Volumenzuwachs von mehreren Körbchengrößen erzielen wollen, ist die Brustvergrößerung mit Implantaten die einzige Möglichkeit, da für die Verwendung von Eigenfett mehrere Behandlungen notwendig wären. Ebenso ist es ausschlaggebend, dass an Ihrem Körper ausreichende Fettdepots vorhanden sind.

Wie läuft die Brustvergrößerung mit Eigenfett ab?

Wie bei der Brustvergrößerung mit Implantaten stellt auch bei der Brustvergrößerung mit Eigenfett ein ausführliches Beratungsgespräch mit Dr. Matiasek den ersten Schritt der Behandlung dar. Hier bespricht Dr. Matiasek ihre Wünsche und Erwartungen bezüglich der Behandlung mit Ihnen und klärt Sie im Anschluss an eine gründliche Voruntersuchung über den weiteren Ablauf der Behandlung sowie mögliche Risiken und Nebenwirkungen auf.

Anders als bei der Brustvergrößerung mit Implantaten ist bei der Brustvergrößerung mit Eigenfett nicht zwingend eine Vollnarkose erforderlich. Wenn es Ihnen lieber ist, kann Dr. Matiasek die Operation jedoch natürlich auch wie die Brustvergrößerung mit Implantaten unter Vollnarkose durchführen. Andernfalls erfolgt eine Lokalanästhesie, eventuell in Kombination mit einem Dämmerschlaf.

Die Brustvergrößerung mit Eigenfett gliedert sich in zwei Behandlungsschritte. Zuerst führt Dr. Matiasek unter Verwendung spezieller Kanülen eine Fettabsaugung in einem zuvor mit Ihnen festgelegten Gebiet durch. Als nächstes bereitet Dr. Matiasek die entnommenen Fettzellen so auf, dass ausschließlich Fett- und Stammzellen von bester Qualität übrig bleiben. Im Anschluss daran spritzt Dr. Matiasek die aufbereiteten Fettzellen an den zuvor festgelegten Stellen in Ihre Brust. Da der Körper stets einen geringen Teil der injizierten Fettzellen wieder abbaut, unterspritzt Dr. Matiasek immer etwas mehr Fett, als für das gewünschte Endergebnis selbst notwendig wäre, sodass nach den körpereigenen Abbauprozessen die Brust die Form und Größe hat, die Sie sich vorgestellt haben. Daher wird Ihre Brust direkt im Anschluss an den Eingriff etwas größer sein als nach der Heilungsperiode.

An welchen Stellen erfolgt die Unterspritzung?

Die Unterspritzung der Fettzellen kann an unterschiedlichen Stellen erfolgen. Entsprechend unterschiedlich kann die Schnittsetzung sein. Hierzu gibt es zwei Möglichkeiten. Dr. Matiasek kann den Schnitt entweder in der Unterbrustfalte oder am Rand der Brustwarze setzen. Diese Formen der Schnittführung unterscheiden sich in einigen Faktoren. So ist das Infektionsrisiko bei einem Schnitt an der Unterbrustfalte geringer, während die Narbenbildung bei einem Brustwarzenschnitt minimal ist. Letztlich ist es Ihre Entscheidung, welche Form der Schnittführung Ihnen lieber ist. Selbstverständlich berät Dr. Matiasek Sie bezüglich sämtlicher zu bedenkender Faktoren im Rahmen des Erstgesprächs ausführlich.

Welche Vor- und Nachteile hat eine Brustvergrößerung mit Eigenfett im Vergleich zu Implantaten?

Ein wesentlicher Vorteil der Brustvergrößerung mit Eigenfett besteht darin, dass die Operation komplett ohne Fremdkörper auskommt und lediglich körpereigenes Fett in Ihre Brüste injiziert wird. Dies stellt insbesondere dann einen entscheidenden Faktor dar, wenn Sie zu Unverträglichkeitsreaktionen neigen, in der Vergangenheit schon schlecht auf Silikon oder Implantate reagiert haben oder einfach die Verwendung von Implantaten ablehnen. All diese Faktoren sprechen klar für die Anwendung der Eigenfettmethode.

Ein weiterer Vorteil der Brustvergrößerung mit Eigenfett besteht darin, dass Dr. Matiasek Ihre Brust mit dem Fett gezielt formen und mögliche Verformungen oder Ungleichmäßigkeiten ausgleichen kann. Wenn der Eingriff primär der Beseitigung von Asymmetrien gilt, stellt also ebenfalls die Brustvergrößerung mit Eigenfett die Methode der Wahl dar.

Gewissermaßen zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen können Sie durch die Brustvergrößerung mit Eigenfett, wenn Sie ohnehin eine Fettabsaugung an einer bestimmten Körperstelle planen. Da die Brustvergrößerung mit Eigenfett die Entnahme von Fettgewebe an einer anderen Stelle des Körpers erfordert, ist sie eine gute Möglichkeit, wenn Sie sowohl Ihre Brüste vergrößern als auch Fett zum Beispiel am Bauch oder an der Hüfte entfernen lassen wollen.

Zu guter Letzt kann es ein Vorteil sein, dass die Brustvergrößerung mit Eigenfett nicht zwingend eine Vollnarkose erfordert. Wenn Ihnen eine Lokalanästhesie lieber ist, spricht dies eindeutig für eine Brustvergrößerung mittels Eigenfett.

Wenn Sie sich jedoch wünschen, in nur einem Eingriff Ihre Brüste um mehr als eine Körbchengröße zu vergrößern, eignet sich nur die Brustvergrößerung mit Implantaten, da bei der Brustvergrößerung mit Eigenfett lediglich ein Volumenzuwachs von maximal einer Körbchengröße erfolgen kann. Sofern Sie sich eine stärkere Größenänderung wünschen, sind also entweder mehrere Eingriffe oder die Durchführung der Brustvergrößerung mit Implantaten notwendig.

Welche Risiken birgt eine Brustvergrößerung mit Eigenfett?

Da es sich bei der Brustvergrößerung mit Eigenfett um einen operativen Eingriff handelt, können Nebenwirkungen oder Komplikationen nicht vollständig ausgeschlossen werden. Aufgrund Dr. Matiaseks Erfahrung und Kompetenz kann das Risiko für das Auftreten von Komplikationen jeder Art jedoch auf ein Minimum gesenkt werden. Trotz der Einhaltung höchster hygienischer Standards kann es in seltenen Fällen zu Entzündungen, Blutungen oder Druckschädigungen, zum Beispiel an Nerven, kommen. Diese können in Folge zu vorübergehenden oder anhaltenden Störungen der Sensibilität im vom Nerv versorgen Bereich führen. Die Stillfähigkeit bleibt in 99 Prozent der Fälle unbeeinträchtigt.

Was ist eine Brustvergrößerung mit Bruststraffung?

Auf Wunsch kann Dr. Matiasek die Brustvergrößerung mit einer Straffung Ihrer Brust kombinieren. Das Ergebnis ist eine besonders volle und straffe Brust. Sie erscheint optisch deutlich angehoben und symmetrischer. Zur Bruststraffung stehen verschiedene Techniken zur Verfügung. Die sogenannte Inverted-T-Scar-Technik ermöglicht es zum Beispiel, die Position der Brustwarze zu verändern und so die Brust optisch angehoben wirken zu lassen. Die Plus-Minus-Operation beruht darauf, dass Dr. Matiasek zunächst das Gewebe Ihrer Brust reduziert und sie anschließend mittels Silikonimplantaten aufbaut. Durch das teilweise Entfernen der Brustdrüse sind die erzielten Ergebnisse besonders langlebig und unterliegen in deutlich geringerem Ausmaß den natürlichen Prozessen der Alterung

Wer eignet sich für eine Brustvergrößerung mit Bruststraffung?

Eine Brustvergrößerung mit voller Bruststraffung ist dann sinnvoll, wenn Sie unter einer bereits herabgesunkenen Brust leiden, die Sie zusätzlich vergrößern wollen. Dies kann zum Beispiel nach einer Schwangerschaft der Fall sein. In diesem Fall berät Dr. Matiasek Sie ausführlich zu den möglichen Methoden und entscheidet anschließend gemeinsam mit Ihnen, ob der Eingriff möglich und sinnvoll ist.

Wie läuft die Brustvergrößerung mit vollständiger Bruststraffung ab?

Die Brustvergrößerung mit vollständiger Bruststraffung erfolgt stets unter Vollnarkose. Je nach gewählter Operationstechnik wird Dr. Matiasek neben dem Einsetzen von Implantaten zum Beispiel die Position Ihrer Brustwarze verändern oder Drüsengewebe entnehmen. Im Anschluss an die Operation bekommen Sie genügend Zeit, um wieder zu sich zu kommen und aufzuwachen. Die Ausfallzeiten wie auch die nötigen Maßnahmen zur Nachsorge entsprechen denen anderer Methoden der Brustvergrößerung.

Welche Vor- und Nachteile hat eine Brustvergrößerung mit vollständiger Bruststraffung?

Ein wesentlicher Vorteil der Brustvergrößerung mit vollständiger Bruststraffung ist, dass mit einem Eingriff sowohl eine Vergrößerung Ihrer Brust, aber auch eine deutliche Straffung und deutliche Anhebung, häufig verbunden mit dem Ausgleich von Asymmetrien erzielt werden kann. Was in anderen Fällen mindestens zwei verschiedene Eingriffe wären, kann Dr. Matiasek bei der Brustvergrößerung mit vollständiger Bruststraffung in nur einer Operation erreichen.

Jedoch gibt es bei der Brustvergrößerung mit vollständiger Bruststraffung auch Nachteile. Zum Beispiel kann man nicht im Vorfeld wissen, inwieweit es Ihnen nach dem Eingriff noch möglich sein wird, zu stillen. Zwar ist die Stillfähigkeit an sich in aller Regel nicht beeinträchtigt, jedoch kann es sein, dass durch die Entfernung von Drüsengewebe die produzierte Menge an Milch nicht mehr ausreicht, um Ihr Baby zu ernähren. Daher und um die Dauerhaftigkeit des Ergebnisses zu garantieren, empfiehlt es sich, den Eingriff erst nach Abschluss der Kinderplanung durchführen zu lassen.

Was versteht man unter einer Brustvergrößerung mit kleiner Bruststraffung?

Unter der zirkulären oder periareolären Straffung, welche aufgrund der kreisrunden Schnittführung auch als Donut-Straffung bezeichnet wird, versteht man eine Form der Bruststraffung, bei der nur geringe Mengen an Gewebe entfernt werden. Diese Technik kann mit dem Einsetzen von Implantaten kombiniert werden und ist dann eine Form der Brustvergrößerung mit kleiner Bruststraffung.

Wann ist eine Brustvergrößerung mit kleiner Bruststraffung sinnvoll?

Eine Brustvergrößerung mit kleiner Bruststraffung ist dann sinnvoll, wenn Sie nur unter einem geringen Überschuss an Gewebe leiden, den Sie entfernen und zum Beispiel durch ein Implantat ersetzen wollen. So ist es möglich, einer erschlafften Brust in nur einem Eingriff zu mehr Straffheit und einer neuen Form und Größe zu verhelfen.

Wie läuft die Brustvergrößerung mit kleiner Bruststraffung ab?

Bei der Brustvergrößerung mit kleiner Bruststraffung setzt Dr. Matiasek einen ringförmigen Schnitt um Ihre Brustwarze herum und entfernt eine kleine Menge an erschlafftem Gewebe. Zudem setzt er entweder Implantate ein oder unterspritzt Ihre Brüste mit Eigenfett. Die Ausfallzeiten wie auch die im Rahmen der Nachsorge nötigen Maßnahmen entsprechen denen anderer Methoden zur Brustvergrößerung.

Welche Vor- und Nachteile hat eine Brustvergrößerung mit kleiner Bruststraffung?

Ein wesentlicher Vorteil der Brustvergrößerung mit kleiner Bruststraffung ist, dass Ihre Brust in nur einem Eingriff vergrößert und gestrafft werden kann. Nachteilig ist, dass es in einigen Fällen zu einer Beeinträchtigung oder gar einem Verlust der Stillfähigkeit kommen kann. Wenn Sie noch planen, schwanger zu werden, wird Dr. Matiasek die Brustvergrößerung mit kleiner Bruststraffung daher nicht durchführen.

Was geschieht nach der Brustoperation?

Direkt nach der Operation werden Sie für weitere 24 Stunden überwacht, um mögliche Veränderungen direkt bemerken zu können und sicherzustellen, dass Sie den Eingriff gut überstanden haben. Duschen können Sie direkt nach Ablauf dieser 24 Stunden wieder, wobei die Narben 14 Tage nicht feutcht werden dürfen. Die Fäden wird Dr. Matiasek nach etwa 14 Tagen ziehen.

Worauf sollte man bei der Nachsorge nach einer Brustvergrößerung achten?

Nach Ihrer Operation werden Sie für etwa sechs Wochen einen speziellen Stütz-BH tragen müssen, welcher sicherstellt, dass eventuelle Implantate nicht verrutschen und die Wunden optimal verheilen können. Zudem verhindert er das Auftreten von Schwellungen oder Sensibilitätsstörungen.

Im operierten Bereich sollten Sie in der Zeit nach der Operation besonders darauf achten, UV-Strahlung zu meiden und das Gewebe trocken zu halten. Deswegen und um die Wundheilungsprozesse nicht zu beeinträchtigen, sollten Sie auf Sport zunächst verzichten. Allgemein gilt, dass Sie Ihrem Körper genügend Zeit geben sollten, sich zu regenerieren und Ihren gewohnten Alltagsaktivitäten erst nach einigen Wochen wieder nachgehen sollten.

Worauf sollte man bei der Narbenpflege nach einer Brustvergrößerung achten?

Falls Dr. Matiasek nicht selbstauflösende Nähte verwendet hat, müssen Sie etwa 14 Tage nach dem Eingriff zum Fäden ziehen kommen. Die Narbe, die beim Eingriff entstanden ist, können Sie mit einer speziellen Creme pflegen, welche dazu beitragen kann, die Narbenbildung zu minimieren und die Narbe selbst möglichst unauffällig zu halten. Für zwei Wochen nach dem Eingriff muss der operierte Bereich trocken gehalten werden. Dazu gehört einerseits der Verzicht auf Sport und andere Tätigkeiten, die zu Schwitzen führen können, andererseits sollten Sie in diesem Zeitraum nicht duschen. Sobald die Fäden gezogen sind, darf wieder Flüssigkeit an den operierten Bereich. Für mindestens sechs Monate sollten Sie darauf achten, die Narbe keiner direkten UV-Strahlung auszusetzen und auch nach Ablauf dieses Zeitraums stets auf einen guten UV-Schutz achten.

Welcher BH ist nach einer Brustvergrößerung geeignet?

In den drei bis sechs Wochen nach dem Eingriff werden Sie einen speziellen BH tragen müssen, welcher Ihre Brüste stützt und sicherstellt, dass die Wunden optimal verheilen können. Diesen Spezial-BH wird Dr. Matiasek Ihnen direkt nach dem Eingriff mit nach Hause geben.

Wie lange darf man nach einer Brustvergrößerung keinen Sport machen?

Die Brustvergrößerung ist ein operativer Eingriff, welcher Stress für den Körper bedeutet und eine relativ lange Periode der Wundheilung und Regeneration nach sich zieht. Daher ist es wichtig, dass Sie für einige Zeit auf Sport, insbesondere auf intensive sportliche Aktivitäten wie zum Beispiel Kraftsport oder high intensity training verzichten. Dabei handelt es sich um mindestens sechs Wochen. Nach Ablauf dieser Zeit können Sie sich nach und nach wieder sportlich betätigen, sofern Sie sich dazu in der Lage fühlen. Fangen Sie jedoch langsam an und steigern Sie sich nach und nach, anstatt direkt wieder voll durchzuziehen, um Ihren Körper nicht zu überlasten. Sinnvoll wäre es zum Beispiel, mit spazieren gehen anzufangen, diese Spaziergänge langsam auszuweiten, vielleicht ein bisschen Steigung hinzuzufügen und erst dann wieder zu joggen, anstatt direkt nach sechs Wochen einen Marathon zu laufen.

Wann darf man nach der Brustvergrößerung wieder arbeiten?

Da es sich bei der Brustvergrößerung um einen operativen Eingriff handelt, welcher unter Vollnarkose erfolgt, ist es wichtig, dass Sie sich in der Folgezeit schonen und nicht überstürzt in Ihren gewohnten Alltag zurückkehren. Dazu gehört auch, sich eine Auszeit von der Arbeit zu nehmen. Gesellschaftsfähig sind Sie nach etwa nach 2-3 Tagen, längstens einer Woche wieder, das ist also das Minimum an Zeit, die Sie zunächst zuhause verbringen sollten, um Ihrem Körper Ruhe und Erholung zu gönnen. Je nachdem, was Ihr Beruf ist, können Sie nach Ablauf dieser Zeit wieder langsam in Ihren gewohnten Arbeitsalltag zurückkehren. Gerade, wenn Ihr Job starke körperliche Anstrengung oder intensive körperliche Aktivitäten umfasst, ist es jedoch wichtig, dass Sie noch länger warten, bis Ihr Körper sich weiter regenerieren konnte.

Wann ist Autofahren nach der Brust OP wieder möglich?

Nach einer Operation der Brust sollten Sie für mindestens ein bis zwei Wochen nicht Autofahren. Das liegt daran, dass der Druck des Gurtes wie auch die Bewegung des Arms beim Schalten die Heilungsprozesse beeinträchtigen können. Um das Auftreten von Komplikationen zu verhindern, sollten Sie in dieser Zeit daher nicht Autofahren.

Wie schläft man am besten nach einer Brustvergrößerung?

Um den Heilungsprozess nicht zu beeinträchtigen, ist es wichtig, jeglichen Druck auf die Brust zu vermeiden. Zu diesem Zweck sollten Sie in den ersten beiden Wochen nach einer Brustvergrößerung ausschließlich auf dem Rücken schlafen. Nach dieser Zeit können Sie versuchen, wieder auf der Seite zu schlafen. Auf dem Bauch sollten Sie für mindestens sechs Wochen nicht schlafen.

Wie lange sollte man nach der Brust OP auf das Rauchen verzichten?

Nach Ihrer Brustvergrößerung braucht Ihr Körper Zeit und Ruhe, um die Wunde verheilen zu lassen und dem Gewebe zur Regeneration zur verhelfen. Wenn Sie direkt nach dem Eingriff wieder rauchen, kann dies wichtige Prozesse im Körper stören und zum Beispiel dazu führen, dass die Wunde nicht richtig verheilt. Ideal wäre es natürlich, wenn Sie ganz mit dem Rauchen aufhören würden, da es Ihrem Körper auch abseits der Operation auf zahlreichen Ebenen schadet. Sollten Sie sich doch dazu entscheiden, das Rauchen wieder aufzunehmen, sollten Sie damit wenigstens zwei Wochen warten, bis Ihr Körper sich zumindest ein wenig regeneriert hat.

Welche Komplikationen können bei einer Brustvergrößerung auftreten?

Da es sich bei der Brustvergrößerung um einen operativen Eingriff handelt, können bestimmte Risiken nicht komplett ausgeschlossen werden. Jedoch kann Dr. Matiasek aufgrund seiner Erfahrung und Kompetenz sowie die Einhaltung höchster hygienischer Standards das Risiko für das Auftreten von Nebenwirkungen oder Komplikationen auf ein Minimum reduzieren. Ebenso wichtig ist es, dass Sie in der Zeit nach der Operation genau die Anweisungen von Dr. Matiasek befolgen, um auch nach dem Eingriff das Risiko für Nebenwirkungen oder Komplikationen gering zu halten.

In seltenen Fällen kann es während des Eingriffs zu Blutungen kommen. Ebenso sind Druckschädigungen an Nerven und Weichteilen möglich. Diese können zu vorübergehenden oder persistierenden Störungen der Sensibilität führen. Nach der Operation sind Nachblutungen und Störungen der Wundheilung möglich. Ebenso können zum Beispiel Unfälle oder starke Krafteinwirkungen zu Schäden am Silikonimplantat führen. Um Komplikationen nach dem Eingriff zu verhindern, wird Dr. Matiasek Sie im Vorfeld der Operation ausführlich beraten und Ihnen Tipps geben, wie Sie sich richtig verhalten sollten. Sollten Sie nach dem Eingriff Veränderungen der Form Ihrer Brüste, Druckgefühl oder Schmerzen feststellen, sollten Sie so schnell wie möglich Dr. Matiasek kontaktieren.

Wenn die Brustvergrößerung mit Implantaten erfolgt ist, kann es in der Folgezeit zur sogenannten Kapselfibrose kommen. Davon spricht man, wenn sich um das eingesetzte Silikonimplantat herum eine verhärtete Bindegewebshülle bildet, die sich halbkugelförmig zusammenzieht und dazu führen kann, dass sich die Brust deutlich verformt. In diesem Fall wird Dr. Matiasek die Symptomatik mittels eines zweiten Eingriffs beheben. Laut einer Statistik der Deutschen Gesellschaft für Ästhetisch-Plastische Chirurgie liegt die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten einer Kapselfibrose im Anschluss an eine Brustvergrößerung bei 20 Prozent. Dabei ist allerdings zu beachten, dass nur in 5 Prozent dieser Fälle die Implantate entfernt werden müssen. In den anderen Fällen zieht die Kapselfibrose keine weiteren Probleme nach sich.

Tropfenförmige Implantate können sich direkt nach der Operation drehen. Dies bemerkt Dr.  Matiasek in aller Regel sofort und korrigiert die Lage und Position der Implantate in diesem Fall entsprechend.

In 99 Prozent der Fälle wirkt sich eine Brustvergrößerung nicht auf die Stillfähigkeit aus. Das Risiko für eine Beeinträchtigung der Stillfähigkeit erhöht sich lediglich, wenn der Implantatzugang über den Warzenvorhof erfolgt.

Wie viel kostet eine Brustvergrößerung?

Wie hoch die Kosten sind, die bei Ihrer Brustvergrößerung anfallen, hängt von einigen unterschiedlichen Faktoren ab. Dazu gehört zum Beispiel die Größe wie auch die Art des verwendeten Materials und das angewandte Operationsverfahren. Für eine Brustvergrößerung mit Implantaten können Sie mit etwa 4900 bis 8000 Euro rechnen, je nach Art der verwendeten Implantate kann der Preis jedoch bis zu 10 000 Euro betragen. Erfolgt die Brustvergrößerung bei Ihnen mit Eigenfett, können Sie mit etwa 4500 Euro kalkulieren. Dabei müssen Sie jedoch beachten, dass bei der Brustvergrößerung mit Eigenfett die Brust pro Eingriff um maximal eine Körbchengröße vergrößert werden kann. Wenn Sie sich mehr als eine Körbchengröße wünschen, sind bei der Behandlung mit Eigenfett mehrere Eingriffe notwendig, sodass die anfallenden Kosten entsprechend höher ausfallen.

Übernehmen die Krankenkassen die Kosten?

Die Krankenkassen übernehmen die Kosten für Ihre Brustvergrößerung nur dann, wenn es sich um einen Eingriff mit medizinischer Indikation handelt. Das ist zum Beispiel der Fall, wenn die Operation im Rahmen einer Brustrekonstruktion, zum Beispiel in Folge einer Krebserkrankung, erfolgt. In diesem Fall kommen alle Krankenkassen vollständig für die anfallenden Kosten auf. Dazu zählen die Kosten für das Material, die Narkose, die Operation, die Übernachtung sowie die Nachbehandlung. Wenn die Brustvergrößerung bei Ihnen nicht aufgrund einer medizinischen Indikation erfolgt, müssen Sie selbst für die Kosten aufkommen.

Fazit/Zusammenfassung

Es gibt unterschiedliche Methoden, um die Brust operativ zu vergrößern. Die Brustvergrößerung mit Eigenfett eignet sich sehr gut zur Korrektur von Asymmetrien und zum Zugewinn einer Körbchengröße. Dazu führt Dr. Matiasek zunächst eine Fettabsaugung durch, bereitet die entnommenen Fettzellen speziell auf und injiziert sie im Anschluss in Ihre Brust. Die Brustvergrößerung mit Implantaten ist dann sinnvoll, wenn Sie sich einen Volumengewinn von mehr als einer Körbchengröße wünschen. Dabei können Implantate aus Silikon oder Kochsalz zum Einsatz kommen, die sich in ihrer Form und Größe unterscheiden. Wenn Sie zusätzlich unter einer erschlafften Brust leiden, kann Dr. Matiasek die Brustvergrößerung mit einer Bruststraffung kombinieren und in diesem Kontext erschlafftes Gewebe entfernen oder die Position der Brustwarze verändern. Das Risiko für Komplikationen ist dank Dr. Matiaseks Erfahrung und Kompetenz sowie aufgrund der hohen hygienischen Standards in seiner Operation äußerst gering, unabhängig davon kann es jedoch gerade bei der Verwendung von Implantaten zur Bildung einer Kapselfibrose kommen. Die anfallenden Kosten übernehmen die Krankenkassen, wenn zum Beispiel im Rahmen einer Brustrekonstruktion nach einer Krebstherapie eine medizinische Indikation vorliegt, andernfalls müssen Sie selbst für die anfallenden Kosten aufkommen. Wenn Sie selbst Interesse an einer Brustvergrößerung haben, können Sie gerne online oder telefonisch einen Beratungstermin bei Dr. Matiasek vereinbaren. Wir freuen uns darauf, Sie in der Ordination begrüßen zu dürfen!

Ordination Wien

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